Amerikatische Chiropraktik - Chiropraktik Kim Köhler

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Im Jahr 1890 entwickelte Dr. Palmer in Amerika die amerikanische Chiropraktik. Seine Entdeckung war es, dass die Beseitigung von Fehlstellungen der Knochen (Subluxationen) zu einer freien Funktion des Nervensystems führt. Das Nervensystem sei laut Palmer als Steuerungssystem allen Systemen des menschlichen Körpers übergeordnet. Bei einer Fehlstellung können Spannungen und Störungen des zentralen Nervensystems entstehen. Die Folge können Symptome und Krankheiten sein, die akut oder chronisch verlaufen können. Auch bei symptomlosen Verläufen kann die Irritation des Nervenflusses für spätere Organerkrankungen verantwortlich sein. Ziel der Therapie sei es, mit schonenden, sanften Impulsen aus verschiedenen Techniken, diese Subluxationen zu beseitigen und durch Stabilisierung und Justierung der Wirbelsäule den freien Steuerungsfluss des Nervensystems wieder zu gewährleisten.
Wie sieht die Behandlung aus?
Mit der sanften und manuellen Einwirkung auf die Knochenstrukturen der Wirbelgelenke sollen idealerweise Fehlstellungen mit einem leichten Impuls justiert und die Wirbelgelenke wieder in ihre optimale Position gebracht. Damit soll die Körperstruktur wieder stabilisiert werden, die Nervenbahnen können wieder frei fließen und der Körper soll angeregt werden, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Schon mit kurzen und regelmäßigen Behandlungen kann so ein wichtiger Beitrag zur Gesunderhaltung des Körpers und der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit in allen Lebensphasen geleistet werden. Ein wissenschaftlicher Nachweis für die Wirksamkeit der Chiropraktik  konnte in Studien bisher noch nicht erbracht werden. Heilpraktiker und  Patienten berichten aber übereinstimmend von sehr guten Erfahrungen mit  der Therapie. Weiterführende Informationen finden sich zum Beispiel auch hier: https://www.bdh-online.de/lexikon/chiropraktik/

Die Behandlungsphasen?
Jede Behandlung ist anders und beginnt mit einem ausführlichen Gespräch. Auf dieser Basis entwickeln wir dann einen maßgeschneiderten Behandlungsplan.

Phase I – Korrektur
Zunächst sind regelmäßige Termine in kurzen Abständen wichtig. Ihr Körper befindet sich in einer Umstellungsphase.
Phase II – Stabilisierung
Schonhaltungen lösen sich auf. Physiologische Bewegungsmuster finden sich wieder.
Phase III – Erhaltung
Die Belastungen auf das Nervensystem sind reduziert. Fallen Sie nicht in alte Gewohnheiten zurück. Achten Sie auf ausreichend sportliche Aktivität, gesunde Ernährung und trinken Sie ausreichend Flüssigkeit, achten Sie auf ausreichend Schlaf und auf Ihr Psychisches Wohlbefinden.
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